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| GENUINE HAPPINESS - NEW GENERATION (29.01 - 21.02.2009) |
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Die Idee dieser Ausstellung kreist gedanklich um das Formale als Eigenbedeutung des Kunstwerkes. Diese Eigenbedeutung macht den Unterschied zwischen der gegebenen Sichtbarkeit der Dinge in der Welt und der angestrebten künstlerischen Sichtbarkeit aus. Es lohnt sich nicht, formal an der Sichtbarkeit von Dingen die ohnehin gegeben sind Zeitströmungen fest zu machen. Gewinnbringend hingegen ist es, an dem Formalen der Sichtbarkeit selbst zu arbeiten, denn dies stellt einen möglichen Weg zu Erfahrungsfeldern im künstlerischen Denken dar. In der Ausstellung New Generation finden sich Arbeiten von Künstlern unterschiedlichen Alters, die in ihren Werken divergent das Formale der Sichtbarkeit als Wesenszug der Kunstwerke bearbeiten. In der Kunst bleibt dies als Ironie und vielleicht Irrglaube bestehen, denn das Inexistente als Sichtbarkeit, welches das Wesen der Kunstwerke erschließt, kennt keine Generationszugehörigkeit. Es lebt lediglich als das Unbekannte weiter - dies vielleicht in mehreren formalen Existenzen. Es fragt sich nur, warum dies andauernd zeitgleich als das Gelebte gelten kann. Das Alter der teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen liegt zwischen 25 und 80 Jahren. In NEW GENERATION Amer Abbas presents a sequel to a previous exhibition called Genuine Happiness. This show dealed with the origins of art. This time Abbas tries to distinguish the element of formal design as a constant of artistic expression from the aspects of time-boundness. The title NEW GENERATION turns ironically against the conception of art as a phenomen totally bound to a certain period. The age of the participating artists between 25 and 80 years underlines its irony. The show presents positions like Oswald Stimm and Klaus Dieter Zimmer as well as newcomers like Christian Ganzer and Eva Chytilek. |



